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Aktueller Hinweis
Informationen über mein Seminar an der Kieler Universität im Sommersemester 2010 finden Sie hier.
Wirtschaftspolitik aktuell
Wohin treibt die Weltwirtschaft? Die ausufernde Staatsverschuldung, wachsende Zahlungsbilanzungleichgewichte und die Verlagerung von Währungsreserven bedrohen die Stabilität der internationalen Wirtschafts- und Währungsordnung. Immer mehr Ökonomen schlagen Alarm. Wenn die Staatsdefizite nicht konsequent zurückgeführt und die Wirtschafts- und Finanzpolitik nicht international besser aufeinander abgestimmt wird, drohen wachsende Ungleichgewichte mit dramatischen Folgen für den künftigen Wohlstand. mehr...
HWWI: Verlagerung der Weltwirtschaft Richtung China erfordert von Europa schmerzliche Anpassungen. mehr...
Erhöhen Steuersenkungen das Wirtschaftswachstum? Und wenn ja, tun sie das so stark, dass sie sich quasi selbstfinanzieren? Diese Frage beschäftigt Ökononomen seit Jahrzehnten. Jetzt haben die US-Forscher Christina und David Romer neue Ergebnisse vorgelegt, nach denen Steuererhöhungen das Wachstum überproportional stark senken und umgekehrt Steuersenkungen die Wirtschaft überproportional wachsen lassen. mehr ...
Investitionen in mehr Bildung zahlen sich volkswirtschaftlich aus: Der Bildungsökonom Ludger Wößmann hat für die Bertelsmann Stiftung errechnet, dass sich drei Viertel der Wachstumsunterschiede zwischen Volkswirtschaften durch Unterschiede im Bildungsniveau und Bildungssystem erklären. mehr ...
Die "Lehrstellenlüge": Warum das Berufsbildungssystem reformiert werden muss. Wir sind stolz auf unsere duale Ausbildung. Aber die Probleme wachsen: Zu wenig Ausbildungsplätze, hohe Abbrecherquoten, Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage. Und im internationalen Vergleich fällt Deutschland beim Qualifikationsniveau zurück. Zum Reformbedarf ein interessantes Interview mit dem BIBB-Präsident
Manfred Kremer: mehr ...
Wettbewerbsranking I: Standort Deutschland holt auf. Das jüngste Länderranking der Bertelsmann-Stiftung 2007 bescheinigt dem Standort Deutschland leichte Fortschritte.Deutschland verbesserte sich beim Aktivitätsdindex (der die aktiv von der Politik beeinflußbaren Daten mißt) von Rang 20 auf Rang 15. mehr ...
Wettbewerbsranking II: Schweiz und skandinavische Länder weiter vorn. Auch im neuesten Ranking des Weltwirtschaftsforums liegen die Schweiz und die nordischen Länder bei der Bewertung der Wettbewerbsfähigkeit an der Spitze. Deutschland fällt zwar leicht zurück, belegt aber immerhin noch einen beachtlichen 8. Rang. Grundlage ist eine Befragung von rd. 11.000 Wirtschaftsführern. mehr ...
... aber für Familienunternehmen viele Standortnachteile. Speziell für Familienunternehmen ist der Standort Deutschland stark verbesserungsfähig. Unter 15 OECD-Staaten belegt Deutschland hier nur den 11. Platz: mehr ...
Hartz IV: Arbeitslosengeld II senken, aber Hinzuverdienst erleichtern. DIW-Experte Viktor Steiner bringt die Mängel der Hartz4-Reform auf den Punkt. Die Anreizstrukturen sind kaum verbessert worden. Notwendig wären bei einer Senkung des ALG II aber verbesserte Hinzuverdienstmöglichkeiten und mehr 1-Euro-Jobs für gemeinnützige Tätigkeiten: mehr ...
Hartz IV: Der Abstand zwischen Arbeitslosengeld und Arbeitseinkommen ist zu gering. Eine Studie des Instituts für Weltwirtschaft bestätigt das: mehr ...
Wirtschaftspolitik für den Norden
Warum der Norden stärker kooperieren muss: Der Wettbewerb der europäischen Regionen wird immer schärfer. Die besten Chancen haben die Metropolregionen, die ihre Kräfte bündelm. Thesen dazu aus meinem Vortrag vor der Friedrich-Ebert-Stiftung am 11. September 2008 in Elmshorn. Download (Dateigröße 1,2 MB)
Cluster stärken die Dynamik: mehr ...
Handelskammern Schleswig-Holstein und Hamburg für länderübergreifende Cluster-Initiative: Die Handelskammern Schleswig-Holstein und Hamburg haben Vorschläge vorgelegt, um die starken Cluster beider Länder - wie die Maritime Wirtschaft, Logistik oder die Ernährungswirtschaft - gemeinsam und übergreifend zu entwickeln. Sie hoffen jetzt, dass die Politik diese Initiative aufgreift. mehr ...
IHK-Kooperation stärkt Wachstumsachse Lübeck-Hamburg. Die Industrie- und Handelskammer Lübeck und die Handelskammer Hamburg haben ihre Zusammenarbeit wesentlich intensiviert. Ziel ist die Stärkung des Wirtschaftsraumes Lübeck-Hamburg durch verbesserten Service, gemeinsame Initiativen und eine personelle und organisatorische Verzahnung. mehr ...
Länderfusionen: Reform des Finanzausgleichs muss Voraussetzungen schaffen. Für eine Neugliederung der deutschen Länder, vor allem der Stadtstaaten, spricht viel. Im Wege steht nur das deutsche Finanzausgleichssystem. Bei einer Fusion Hamburgs und Schleswig-Holsteins würden diese beiden Länder nach Ifo-Berechnungen im heutigen System fast 1,1 Mrd. Euro an andere Bundesländer
abgeben müssen - ein paradoxes Ergebnis. Um so dringlicher ist eine Reform des Finanzausgleichs, um sinnvolle Zusammenschlüsse nicht an Fehlkonstruktionen des Finanzausgleichs scheitern zu lassen. mehr ...
Norddeutschland braucht abgestimmtes Zukunftsleitbild: In einem Strategiepapier "Wachstum und Beschäftigung für Schleswig-Holstein 2020" (Download hier) habe ich bereits vor einigen Jahren Vorschläge für eine stärkere Bündelung der Wirtschaftspolitik für Schleswig-Holstein und Hamburg unterbreitet. Ein Artikel in der "Welt" im Januar 2008 greift diese Überlegungen auf und aktualisiert sie: mehr ...
Nordstaat-Diskussion schon wieder eingeschlafen? mehr ...
Boomregion Ostsee: Die Kräfte bündeln! mehr ...
Neuer Prognos-Zukunftsatlas: Hamburg auf Platz 1, aber auch Teilregionen Schleswig-Holsteins mit guten Chancen: Hamburg liegt nach den Ergebnissen des neuen Prognos Zukunftsatlas 2009 unter allen deutschen Regionen auf Platz 1. Dort sind Zukunftsbranchen besonders stark vertreten, dort bestehen besonders gute Wachstumschancen für die Zukunft. Aber auch Teilregionen Schleswig-Holsteins schneiden in diesem Ranking überdurchschnittlich ab: Lübeck und Kiel sowie die Kreise Stormarn, Segeberg, Pinneberg und Rendsburg-Eckernförde. mehr...
Auch neues INSM-Städteranking sieht Hamburg vorn - Lübeck und Kiel holen auf: Das neue Städteranking 2009 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der "Wirtschaftswoche" sieht im Gesamtranking zwar München vorn. Bei der Dynamik - der Veränderung der wichtigen Erfolgsgrößen - aber ist Hamburg auf Platz 1 unter allen 50 deutschen Großstädten gerückt. Erfreulich auch: Lübeck ist bei der Dynamik auf Platz 22 geklettert, Kiel auf Platz 32. mehr...
Die Entscheidung für die feste Fehmarnbeltquerung öffnet neue Chancen für den ganzen Norden: Die Unterzeichnung des deutsch-dänischen Staatsvertrags besiegelt ein "Jahrhundertprojekt". Die Bedeutung der festen Fehmarnbeltquerung reicht weit über eine Verkehrsbrücke hinaus. Sie verbindet zwei Metropolregionen und öffnet auch für Schleswig-Holstein neue Möglichkeiten - wenn sie denn genutzt werden. mehr
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Wirtschaft zwischen Hamburg und dem Fehmarnbelt bündelt Kräfte - Initiativkreis HanseBelt gegründet: Die Wirtschaft der Region Lübeck ergreift die Initiative. Um die Stärken des Wirtschaftsraums auszubauen und die Chancen der künftigen festen Fehmarnbeltquerung zu nutzen, haben sich 25 führende Unternehmen der Region zur Initiative
zusammengeschlossen. Zu den Zielen, den Projekten und den Möglichkeiten zum Mitmachen erfahren Sie hier mehr.
Hochschulen im HanseBelt wollen enger kooperieren: Beim jüngsten HanseBelt Kongress in Lübeck vereinbarten die Universität Lübeck, die Fachhochschule Lübeck und die Hochschule Wismar eine engere Kooperation. Im nächsten Schritt soll diese zu einer Kooperatiuon entlang der HanseBelt-Achse von Hamburg über Lübeck nach Kopenhagen/Malmö/Lund ausgebaut werden. mehr ...
Vorbild Öresund: Der Bau der Öresund-Brücke und die zeitgleich verfolgte konsequente Kooperationsstrategie haben am Öresund für hohes Wachstum, mehr Tourismus und eine Versiebenfachung der Pendlerströme zwischen Dänemark und Schweden gesorgt. mehr ...
Wirtschaftspolitik - Probleme und Lösungsansätze
Standort Deutschland: Top oder Flop? Die einen begeistern sich über die Exporterfolge der deutschen Wirtschaft, die anderen sprechen vom Wachstums-Schlußlicht Deutschland. Eine differenzierte Anlayse zeigt: Deutschlands Position hat sich zwar wieder verbessert, aber im Vergleich zu vielen Industrieländern hat der Standort Deutschland noch viel Aufholbedarf. Das zeigen aktuelle Benchmarks zur Innovationstätigkeit,
den Lohnstückkosten, zur Flexibilität des Arbeitsmarkts und zur Unternehmenssteuerbelastung. Im neuen Standort-Ranking der Bertelsmann Stiftung schneidet Deutschland trotz leichter Fortschritte noch immer schlecht ab. Den größten Handlungsbedarf sieht man dort auf dem Arbeitsmarkt und bei der Konsolidierung der öffentlichen Finanzen. mehr Einen Mittelplatz nimmt Deutschland im neuesten Innovationsranking des DIW ein - deutlich hinter den USA und den skandinavischen Ländern. mehr ...
Jüngster Standortcheck der Bertelsmann-Stiftung: Deutschland noch immer weit hinten: mehr ...
Deutschland bei Existenzgründungen im unteren Mittelfeld: mehr ...
Was wir von Schweden lernen können: mehr ...
Deutschland und Skandinavien im Systemvergleich - Was wir vom Norden lernen können: Die skandinavischen Länder haben die Verbindung von hoher Wachstumsdynamik und Gerechtigkeit geschafft. Eine Präsentation der Deutsche Bank Research zeigt, was Deutschland davon lernen kann. mehr ...
Bildung, Steuern, Arbeitsmarkt, Familie: Warum andere Länder Deutschland überholt haben: mehr ...
Gutachten des wissenschaftlichen Beirats beim Bundeswirtschaftsministerium macht Vorschläge für flexibleren Arbeitsmarkt: mehr ...
Bürokratie und lange Gerichtsverfahren werden immer mehr zum Standortnachteil: Die Gerichtsverfahren zum Großflughafen Berlin-Schönefeld, zum Bau der A20 oder zum Flughafen Lübeck-Blankensee sind nur die Spitze eines Eisberges: Deutschland leistet sich mit die längsten Planungs- und Genehmigungsverfahren und aufwendigsten Gerichtsverfahren der Industrieländer. Die Pläne der Bundesregierung zur Reform des deutschen Planungsrechts
müssen deshalb zügig umgesetzt werden. Und auch in anderen Bereichen muß Ernst gemacht werden mit dem Bürokratieabbau. mehr ...
Überzogene Bürokratie kostet deutsche Unternehmen Milliardenbeträge: Wie stark deutsche Unternehmen durch überzogene bürokratische Regelungen belastet werden, zeigt jetzt erstmals eine Studie an konkreten Beispielen. mehr ...
Energiepolitik - McKinsey-Studie warnt vor wachsender Abhängigkeit Deutschlands: Die Abhängigkeit Deutschlands und der gesamten EU insbesondere von russischen Erdgaslieferungen wächst rasant. Zugleich drohen mittel- und langfristig deutliche Energiepreissteigerungen. mehr ...
Höhere Energieeffizienz eröffnet ein Einsparpotential von 50 % und mehr - neue Technologien machen es möglich: mehr ...
Energiepreise: Mehr Wettbewerb wäre wichtiger als Preiskontrollen: mehr ...
China und Indien - die Aufsteiger der nächsten Jahre: Eine neue Studie von PriceWaterhouseCoopers zeigt, welch kräftige Verschiebungen in der Weltwirtschaft bevorstehen. Bis 2050 rückt China danach auf Platz 2 hinter den USA vor, Indien auf Platz 3. Deutschland fällt auf Rang 8 zurück. mehr ...
Firmen aus China und Indien auf dem Weltmarkt immer stärker. Eine neue Studie der Boston Consulting Group zeigt: Immer mehr Aufsteigerfirmen aus China, Indien und Südamerika bedrohen die Weltmarktposition etablierter, auch deutscher Unternehmen. mehr ...
Weltwirtschaft: Die Risiken nehmen zu: Mehrere führende Finanzinstitutionen haben Szenarien für die Zukunft der Weltwirtschaft entwickelt. Ergebnis: Die Entwicklung bleibt labil. mehr ...
Ost-West-Fördergefälle muss reformiert werden: Schon seit längerem setzte sich gerade Schleswig-Holstein für eine Reform der Ostförderung ein, die den Wettbewerb verzerrt und Steuermittel zumindest teilweise fehlleitet. Jetzt zeigen neue Berechnungen, dass rund die Hälfte der Bundesmittel für den Aufbau Ost zweckwidrig eingesetzt werden. mehr ...
Erhalt und Ausbau der Autobahnen erfordert schrittweise Nutzerfinanzierung und Konzessionierung: Bestandserhaltung und Ausbau des deutschen Fernstraßennetzes stoßen immer mehr auf finanzielle Grenzen. Die Deutsche Bank Research hat jetzt Alternativen untersucht und schlägt die Konzessionierung von Teilnetzen im Wettbewerb, die schrittweise Bemautung auch für PKW's und die Weiterentwicklung der Verkehrsinfrastrukturfinanzierungsgesellschaftdes
deutschen Autobahnnetzes vor. mehr ...
Zur Diskussion
Braucht Deutschland wieder mehr wertebasierten Liberalismus? Der Ökonom Wilhelm Röpke (1899-1966) war ein liberaler Marktwirtschaftler, der aber auch auf Werte "jenseits von Angebot und Nachfrage" setzte. Und er war kein "Modell-Schreiner", sondern ein politischer Ökonom und Europäer. mehr ...
"Die blockierte Republik" - Welche strukturellen Barrieren abgebaut werden müssen, damit Deutschland wieder bewegungsfähig wird: Über notwendige Reformen der Steuern, der Sozialsysteme und der bürokratischen Strukturen sind sich viele Wirtschaftsexperten und sogar Politiker einig. Es ist weniger der Streit um die Inhalte der Reformen, es sind vor allem strukturelle Barrieren, die Reformen in Deutschland besonders schwierig
machen. mehr ...
Deutschlands Exportboom: Ausdruck einer "Basarökonomie" oder Indiz steigender Wettbewerbsfähigkeit? Deutschlands Ökonomen streiten. Die einen - so etwa Ifo-Chef Hans-Werner Sinn - bezeichnen das deutsche Exportwachstum als "pathologisch", weil wegen zu hoher Löhne zu stark in den Exportsektor investiert werde und damit Arbeitslosigkeit entstehe. Andere sehen den Exportanstieg als Ausdruck einer wachsenden
Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Nikolaus Piper zeigt, dass beide Seiten nicht ganz falsch liegen. Der steigende Außenüberschuß ist Ausdruck erfolgreicher Rationalisierung und Anpassung an den globalen Wettbewerb - und damit die richtige Antwort auf hohe Löhne. Um die Arbeitslosigkeit abzubauen, bleiben aber Reformen der Sozialsysteme und eine maßvolle Lohnpolitik notwendig. mehr
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Neues aus Regionalwissenschaft und Regionalpolitik
Bevölkerungsrückgang verschärft regionale Disparitäten: Weiter schrumpfende Einwohnerzahlen in den ländlichen Regionen, fortgesetzter Trend von den Städten ins direkte Umland, weitere Wanderungen von Ost nach West - nach der jüngsten Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung wird sich der Trend der letzten Jahrzehnte - bei weiter abnehmender Gesamtbevölkerung - fortsetzen. Insgesamt werden
die Ballungsräume zu Lasten der anderen Regionen weiter gewinnen. Was heißt das für die Politik? mehr ...
Die Länder und Regionen sind auf den demographischen Wandel höchst unterschiedlich vorbereitet: mehr ...
Politik sollte regionale Kooperation und Netzwerkbildung stärken: Kooperation und Vernetzung innerhalb von Branchen wirken sich günstig auf das Wachstum von Unternehmen aus. Dabei spielen Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen in der Nähe eine große Rolle. Dies zeigt eine neue Analyse von Walter Komar im "List Forum". mehr ...
Trends in der Regionalentwicklung Deutschlands: Einen hervorragenden Überblick über die Entwicklung der Regionen Deutschlands gibt der Raumordnungsbericht 2005 der Bundesregierung. Eine Zusammenfassung findet sich hier: mehr ...
Standardwerk der Raumordnung neu erschienen: Die "Akademie für Raumforschung und Landesplanung" hat das hoch angesehene "Handwörterbuch der Raumordnung" in 4., völlig neu bearbeiteter Auflage herausgebracht - ein für Forscher wie Praktiker und auch für Studenten der Raumwirtschaft wichtiges Nachschlagewerk. mehr ...
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